Fotografien, Malereien, Skulpturen – an vielen Stellen des Landkreises Miesbach können Sie sich durch die Werke vielseitig begabter Künstler inspirieren lassen.


28.02. bis 06.09.2026, Olaf Gulbransson Museum, Tegernsee

ZERO Eine internationale Künstlerbewegung

Ende der 1950er Jahre, in einer Zeit des Aufbruchs, suchten junge Künstler in Düsseldorf nach einem Neubeginn. Nach dem Krieg und in den Jahren des Wiederaufbaus wollten sie Kunst neu und positiv denken – jenseits von Pathos, Malgestus und schwerer Geschichte. Sie nannten ihre Bewegung ZERO: den Nullpunkt, von dem aus alles wieder möglich schien. Die Ausstellung zeigt Werke ausgewählter ZERO-Künstlerinnen und -Künstler, darunter auch Arbeiten aus späteren Jahren, die den Ideen der Bewegung weiter verpflichtet bleiben.
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06.03. bis 15.07.2026, Hotel Bachmair Weissach, Weißach (Rottach-Egern)

Artificial? Spuren des Gegenwärtigen

Gallery KOKO, Bachmair Weissach, Rosalie Werthefrongel

An der Kunstschau sind beteiligt Lavinia Benton (Glasplastiken), Florian Nöthe (Objekt, Installation), Doreh Schütz (Fotografie), Martin Wöhrl (Objekte), Jan Davidoff, Hedwig Eberle, Annemarie Faupel, Maria Justus, Suse Kohler, Christian Muscheid, Joan Saló, Philipp Staehle, Franz Stein, Rosalie Werthefrongel, Gabriele Pöhlmann und Gregor Hildebrandt (alle Malerei). Letzterer ist Professor an der Münchner Akademie der Bildenden Künste, viele der Aussteller sind Absolventen der renommierten Kunsthochschule.
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02.04. bis 30.09.2026, Krankenhaus Agatharied, Agatharied

Georg Stahl - Stadtlandschaften | Wasserlandschaften

"Mich faszinieren Wassermotive mit ihren Reflexionen und Spiegelungen sehr stark, egal ob es sich dabei um Seen, Flüsse, das Meer - oder einfach nur Pfützen oder nassen Asphalt handelt. Ebenso beschäftige ich mich intensiv mit der Darstellung urbaner Stadtlandschaften, zuletzt vermehrt auch regionaler Motive. Mein besonderes Interesse gilt dabei eigentlich eher unscheinbaren Situationen, die aber oft durch bestimmte Lichtstimmungen ihren ganz eigenen Charme entwickeln."
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11.05. bis 27.11.2026, HypoVereinsbank Rottach-Egern, Rottach-Egern

Ekaterina Zacharova | Traumland

Das Schicksal der schönsten Flecken dieser Erde ist nicht immer beneidenswert. Alle möchten die „Traumplätze“ sehen, da verweilen und vielleicht sogar für immer dableiben. Die Anziehungskraft der, von den Menschen oder der Natur erschaffenen Schönheit ist außerordentlich. Es ist nicht nur die optische Pracht, vielmehr geht es um die Geschichte und um die organisch gewachsenen Traditionen der Bevölkerung. Wie diese dem Druck von Außen Stand hält, ist das leitende Thema der Serie „Traumland“, diese wird in den nächsten Jahren um weitere Stationen wachsen.
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15.05. bis 17.07.2026, RNP fine arts, Rottach-Egern

Heinz Stoewer | Tierisch-Bunt

Kräftige Farben, individuelle Formen und vielfältige Bildkompositionen bestimmen die Malerei von Heinz Stoewer bei allen seinen Themen.

In seinen Werken sind Portraits, Aktmalerei, quere Themen, ebenso wie Natur- oder Landschaften zu sehen. Und fast immer tauchen dabei seine ganz besonderen abstrakten asymmetrischen Formen auf, die unsere Sinne auf eine Entdeckungsreise in fremde Welten schicken.

Lesen Sie unseren Beitrag hier.


09.07. bis 05.09.2026, Galerie im Autohaus Steingraber, Holzkirchen

Alexander Kirnberger · Petra Kurbjuhn · Candida Schlichting | Sichtweisen

Die drei Künstler Alexander Kirnberger, Petra Kurbjuhn und Candida Schlichting zeigen gemeinsam ihre Fotografien im Autohaus Steingraber. Dabei können Besucher nicht nur die unterschiedlichen Arbeitsweisen der Künstler sehen, sondern auch ihre Gemeinsamkeiten – etwa das ganz nahe Herangehen mit der Kamera an ein Detail, das das Motiv in einem ganz anderen Licht erscheinen lässt.
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17.07.2026, 18:00 Uhr, RNP fine arts, Rottach-Egern

Heinz Stoewer | Tierisch-Bunt | Finissage

Kräftige Farben, individuelle Formen und vielfältige Bildkompositionen bestimmen die Malerei von Heinz Stoewer bei allen seinen Themen.

In seinen Werken sind Portraits, Aktmalerei, quere Themen, ebenso wie Natur- oder Landschaften zu sehen. Und fast immer tauchen dabei seine ganz besonderen abstrakten asymmetrischen Formen auf, die unsere Sinne auf eine Entdeckungsreise in fremde Welten schicken.

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15.09. bis 30.10.2026, Rathaus Altötting, Altötting

FrauenZIMMER auf dem Weg – eine Pilgerreise

Frauen

Die Ausstellung bietet Besucherinnen und Besuchern von „FrauenZIMMER auf dem Weg – eine Pilgerreise“ kunstvolle Gedankenanstöße – einladend und herausfordernd zugleich. Wie auf einer Pilgerreise begegnet man an den Kunst-Stationen nicht nur Bildern und Installationen, sondern auch sich selbst. Mit Impulsfragen fordern die Künstlerinnen dazu auf, innezuhalten, zu spüren, nachzudenken. Über Vertrauen, Wandel, Dankbarkeit und Sinn. Über Vergebung.
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15.09.2026, 19:00 bis 21:00 Uhr, Rathaus Altötting, Altötting

FrauenZIMMER auf dem Weg – eine Pilgerreise | Vernissage

Frauen

Die Ausstellung bietet Besucherinnen und Besuchern von „FrauenZIMMER auf dem Weg – eine Pilgerreise“ kunstvolle Gedankenanstöße – einladend und herausfordernd zugleich. Wie auf einer Pilgerreise begegnet man an den Kunst-Stationen nicht nur Bildern und Installationen, sondern auch sich selbst. Mit Impulsfragen fordern die Künstlerinnen dazu auf, innezuhalten, zu spüren, nachzudenken. Über Vertrauen, Wandel, Dankbarkeit und Sinn. Über Vergebung.
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10. bis 31.10.2026, Vitalwelt, Schliersee

Georg Brinkies | Was nehme ich mit?

Wir leben in einer Zeit der großen Übergänge. Es scheint, als ob wir unser altes Haus „Mensch“ verlassen. Noch können wir auf unsere Herkunft zurückblicken, doch spüren wir die Sogkraft mächtiger Veränderungen. Die Ausstellung „Was nehme ich mit?“ versucht diesen kurzen Moment der Schwebe darzustellen.

Es steht fest: Ich muss dieses alte Haus verlassen. Schon morgen werde ich woanders sein. Was nehme ich mit aus dem uralten Leben, aus dem bewährt Menschlichen in das Neue Land, dessen Namen noch keiner weiß? Einiges von dem, was ich zu meinem Gepäck gemacht habe, will ich ausstellen.


10. bis 31.10.2026, Vitalwelt, Schliersee

Alejandro Calerón Jaffé | Die Büchse der Pandora

Ein wiederkehrendes Element der Ausstellung ist der Kontrast zwischen Dauerhaftigkeit und Konsum: Bonze als historisches Material trifft auf Formen, die von der Logik digitaler Nutzung geprägt sind. Jede Arbeit ist ein Unikat – und kann, im Gegensatz zur digitalen Welt unendlichen Reproduktion, nur einmal „geliked“ werden.

Die Büchse der Pandora lädt dazu ein, den alltäglichen Umgang mit Technologie aus einer neuen Perspektive zu betrachten – materiell, ruhig und konzentriert.