Gedanken zum „Welttag des Buches“.

23.04.2022
Kinder lesen am Welttag des Buches

Ich gebe es zu, ich bin fremd gegangen – und zwar meinem Buchhändler. Nicht nur einmal, sondern in den vergangenen Jahren schon mehrere Male und die Hinterlassenschaften meiner Ausflüge liegen verstaubt auf meinem Nachttisch. Sie ahnen es bereits, ich habe meinen geliebten Büchern den Rücken gekehrt und bin auf einen digitalen E-Book-Reader umgestiegen. Heute, am 23. April, holt mich das schlechte Gewissen ein. Gedanken zum Welttag des Buches.

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Kranzerl und mehr – Das Kranzerlbuch

08.10.2021
Das Kranzerlbuch

„Das Kranzerlbuch“ nennen die beiden Autorinnen Elisabeth Dießl und Veronika Halmbacher vom Tegernsee ihr neues Buch, das nicht nur ein Bastel- oder Dekobuch ist, sondern die interessierte Leserin auch ganz viel über bayerisches Brauchtum, Natur und Naturmaterialien und das Leben mit den Jahreszeiten erfahren lässt.

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Eine Kunstbörse zum Geburtstag

08.06.2019
Kunstbörse im Oberland - Claudia Kreutzer von der Schreibwerkstatt liest ihren Text zur Komposition "Welttag des Ausmistens" von Anschi Hacklinger

15 Jahre KulturVision – Anlass, gemeinsam mit den Mitgliedern des Kulturvereins zu feiern. Aber wie? Mit einer Kunstbörse, bei der sich die Künstler und Kulturschaffenden von KulturVision der Öffentlichkeit präsentierten und dabei ihr eigenes Netzwerk stärkten.

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Geliebt und verachtet: Hedwig Courths-Mahler

23.09.2018
Hedwig Courths Mahler am Tegernsee - Zeitungsausschnitt mit Artikel über Hedwig Courths-Mahler von 1955

Hedwig Courths-Mahler wurde verhöhnt und verspottet. Sie antwortete geistreich, humorvoll und war trotz allem die meistverkaufte deutsche Autorin des zwanzigsten Jahrhunderts. Germanist Gunnar Müller-Waldeck Porträtierte die Schriftstellerin liebevoll im Westerhof-Café in Tegernsee.

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Ludwig Thoma und Ignatius Taschner – eine literarische Collage

28.04.2018
Ludwig Thoma Briefwechsel - Dr. Norbert Göttler und Marc Tügel

Eine bayerische Männerfreundschaft verband Schriftsteller Ludwig Thoma und Jugendstilkünstler Igantius Taschner über zehn Jahre lang. Was mit dem Tod Taschners ein Ende fand, besteht in den Briefen fort. Bezirksheimatpfleger Norbert Göttler hat den Briefwechsel in einer literarischen Collage aufgearbeitet und gemeinsam mit Marc Tügel gelesen.

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