Im Fußballfieber
15.07.2026
Hannah Miska wagte den Versuch, die Fußball-WM im Pay-TV zu sehen. Wie sich herausstellte, ist das leichter gesagt als getan.
Hannah Miska wagte den Versuch, die Fußball-WM im Pay-TV zu sehen. Wie sich herausstellte, ist das leichter gesagt als getan.
Ich habe mal etliche Jahre in Melbourne gelebt, in Australien, und habe noch einige Freunde dort. Eine meiner Freundinnen, Francis, gehört — wie ich übrigens auch — zur aussterbenden Spezies der Menschen, die tatsächlich noch richtige, sogar handgeschriebene, Briefe schreiben.
Wir reisen gern – und das besonders mit der Bahn. Nicht nur, weil wir etwas für die Umwelt tun wollen, nein: Vor allem finden wir es bequem. Wir müssen uns nicht durch enge Baustellen auf der Autobahn quälen, es donnern keine Monster-Lkws an uns vorbei, und wir stehen nicht im Stau. Stattdessen können wir uns entspannt zurücklehnen, unsere Zeitung zur Hand nehmen oder das Buch lesen, auf das wir uns schon so lange freuen.
Unsere heutige Glossen wurde uns freundlicherweise von Professor Karlheinz Geißler zur Verfügung gestellt. Wir durften den Zeitforscher aus München in der 34. Ausgabe unserer Printausgabe KulturBegegnungen vorstellen und lernten im Gespräch viel über den Begriff der Zeit. Seine Glosse spricht uns aus dem Herzen.
Evelyn und ich haben gemeinsam die Schulbank gedrückt, bis zum Abitur — in Magdeburg. Kaum hatte Russland die „militärische Operation“ in der Ukraine begonnen, erhielt ich eine WhatsApp von der Freundin. „Für uns Ostkinder“, schrieb sie entsetzt, „ist es außerhalb jeder Phantasie, nicht in Frieden zu leben