Hedwig Courths-Mahler „to go“

18.06.2022
Tegernseer Literatouren Miniführer

Insgesamt zwölf literarische Spaziergänge verlaufen rings um den Tegernsee. Sie erzählen von den poetischen Schätzen der Region aus einer Entstehungszeit von über 1.000 Jahren: Digital zum Nachlesen und Hören – und jetzt auch mit einem Mini-Führer vom Volk Verlag München als praktischem Begleiter.

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Der Tegernseer „Ludus de Antichristo“

27.04.2022
Tegernseer Schloss - ehemaliges Benediktinerkloster

Das älteste Schauspiel über das Auftreten des Antichrist am Ende der Zeiten, in der damaligen Gelehrtensprache Latein „Ludus de Antichristo“, entstand vermutlich um 1160 im mittelalterlichen Kloster Tegernsee. Eine der zwölf Tegernseer LiteraTouren begibt sich auf Spuren seiner Entstehungszeit. Pompös aufgeführt wurde es in der Kirche des damaligen Benediktinerklosters – vermutlich im liturgischen Jahreskreis im Advent.

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Tegernseer Sagen – erzählt an acht Stationen

19.02.2022
Im Mittelpunkt des Tegernseer Sagenspaziergang: Ehemaliges Benediktinerkloster Tegernsee

Seit der Gründung des Benediktinerklosters im Mittelalter ranken sich zahlreiche Sagen und Legenden rund um den ältesten, urkundlich erwähnten Ort am Tegernsee. Auf dieser familienfreundlichen LiteraTour lernt man diesen reichen Sagenschatz kennen: vom bekanntesten lateinischen Drama des Mittelalters, dem „Ludus de Antichristo“, über die Sage vom „Fisch mit dem goldenen Ring“ bis hin zu den Legenden um die Entstehung des Riedersteinkirchleins.

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Auf den Spuren des Tegernseer Klosterwappens

02.02.2022
Das Tegernseer Stadtwappen überm Eingangsportal des Rathauses

Das Doppelseelaub ist das älteste heraldische Zeichen der ehemals weltberühmten Benediktinerabtei. Das Stadtwappen Tegernsees entstand aus dem ehemaligen Klosterwappen. Heute führt ein literarischer Spaziergang zur Wappengeschichte quer durch die Stadt Tegernsee.

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‚Enfant terrible‘ und Schriftsteller – die Brüder Ganghofer

13.01.2022
Im Kurpark Rottach-Egern steht die lebensgroße Bronzefigurengruppe der drei Kultur-Matadoren Leo Slezak, Ludwig Thoma, Ludwig Ganghofer. Sie stammen aus der Werkstatt des Rottacher Bildhauers Quirin Roth

Im Jahr 2020 prägten zwei Jubiläen das Tegernseer Tal: der 100. Todestag des zu seiner Zeit erfolgreichsten Autors in Deutschland, Ludwig Ganghofer, und der seines jüngeren Bruders Emil, Multitalent und schillernder Überlebenskünstler. Auf einer leichten, familienfreundlichen LiteraTour werden die ungleichen Brüder an zehn Stationen vorgestellt.

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Schillerndes Kreuth – Literatur an sieben Stationen

04.01.2022
Der Kreuther Künstlerstein im Kurgarten des Bergsteigerdorfes ehrt sieben Künstler, die dort lebten oder wirkten

In Kreuth und dem nahen Wildbad Kreuth, wo Äbte, Kaiser, Könige und Zaren kurten, sind nicht nur bedeutende Künstler verewigt. Die Kreuther Berge dienten auch als Inspirationsquell für literarische Werke. Das „Schillernde Kreuth“ präsentiert sich an sieben Stationen – mit einer der zwölf Tegernseer LiteraTouren.

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Tegernseer LiteraTour Nr. 9: „Jod-Schwefelbad“

30.12.2021
Der historische Quellentempel des Badehauses beim Jod-schwefelbad in Bad Wiessee

Seit über 100 Jahren sprudeln am Westufer des Tegernsees Deutschlands heilkräftigste Jod-Schwefel-Quellen. Entdeckt hat sie 1909 der niederländische Bergbauingenieur Adriaan Stoop, als er nach Erdöl bohrte. Ein etwa einstündiger Spaziergang begibt sich auf Spurensuche und stellt die wechselhafte Geschichte des Kurbades anhand literarischer Werke vor.

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Auf den literarischen Spuren Gmunder Originale

27.12.2021
Gmunder Bahnhof ist Startpunkt der Literatur Gmunder Originale

Das „Tor zum Tegernseer Tal“ Gmund hat einige erfolgreiche Literaten und literarische Figuren hervorgebracht, die teilweise vergessen sind. Eine der zwölf Tegernseer LiteraTouren begibt sich auf ihre Spuren, erinnert an Bekanntes und fördert Vergessenes Zutage.

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Geliebte Heimat, trotz allem – Grete Weil am Tegernsee

09.12.2021
Das Geburtshaus Grete Weils steht unweit des idyllischen Malerwinkels

Die Tegernseer LiteraTour Nr. 7 führt auf den Spuren der Fotografin und preisgekrönten jüdischen Schriftstellerin Grete Weil durch Rottach-Egern. Hier stehen noch immer ihr Geburts- und das Elternhaus, hier ist auch ihr Urnengrab. Den Holocaust überlebte sie, versteckt, in Amsterdam. 1947 kam sie nach Deutschland zurück und schrieb „gegen das Vergessen“.

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