Punk-Rock-Band mit gesellschaftskritischer Message

Flying Penguin

Flying Penguin – das sind (v.l.) Felix Schneider, Thomas Bösl, Timo Ambrus und Florian Knoll. Foto: Flying Penguin

Band-Vorstellung

„Flying Penguin“ – dieser Name steht für frischen und ehrlichen Punk-Rock aus dem Münchner Umland. Die vier Musiker gehören zu jenen, die sich kritischen Blickes schwierigen Themen annehmen und ihnen in ihrem neuen Album Gestalt verleihen. „Die Menschen vor sich selbst zu retten, das wär‘ doch was!“

Eine 510 Millionen Quadratkilometer große Mülldeponie.
Unser Planet lebt – und er leidet. Oft haben wir ihn viel zu achtlos behandelt und sein Wohlwollen nicht geschätzt, doch genug ist genug. Die Dinge verändern sich und die Erde holt zum Rückschlag aus.

Diese Geschichte erzählen Flying Penguin in ihrer neuen Single „State On Fire“, die im April erschien. Dabei darf man sich von den stimmungsmachenden Pop-Punk-Melodien nicht trügen lassen, die die vier Jungs aus München – Felix Schneider (Songwriter, Lead Vocals, Gitarre), Timo Ambrus (Gitarre), Thomas Bösl (Schlagzeug) und Florian Knoll (Bass, Backing Vocals) – mit voller Energie abliefern. Der Inhalt ist ihnen wichtig, die Thematik ist ernst: sie rufen uns zum Umweltschutz auf. Und fragen uns ganz direkt: „Why are you so blind?“

Als Nachfolge zur ersten Single-Auskopplung „What We Want“, deren Cover in Gelb gehalten war, dominiert hier die Signalfarbe Rot. Sie zeugt von Wut und ist ebenso als Symbol für die höchste Alarmstufe zu verstehen. In Kombination verweisen die beiden Songs deutlich auf das vor einer Woche erschienene Album „Orange“.

Farbenspiel

Das Album „Orange“ ist das zweite Studioalbum der Band „Flying Penguin“. Die Farbe zieht sich wie ein roter Faden – oder besser gesagt wie ein „orangener Faden“ – durch das gesamte Thema der Band. Einerseits sind die orangenen Elemente ihrer Bandoutfits über die Jahre zum absoluten Erkennungsmerkmal geworden.

Flying Penguin
Das Cover des neuen Albums „Orange“. Der Name ist Programm. Foto: Flying Penguin

Andererseits ist „Orange“ nicht nur ein Albumname, sondern es steckt noch viel mehr dahinter. Eine orange angestrichene Wand, die mit Graffiti besprüht wurde, ziert das Cover der neuen Platte. Bekanntlich steht die Farbe für Lebensfreude und Kreativität. Genau dies sollen auch die zwölf Songs ausdrücken. Denn die Musik soll trotz der Kritik an der aktuellen Situation Freude ausstrahlen.

Die Message

Das Leid der Massen, hervorgerufen durch Kriege und Terror. Oder die Verzweiflung des Einzelnen, der den Fesseln der Depression nicht entkommt. Es gibt zu viele Dinge, die die Menschheit plagen und zu vieles davon hat seinen Ursprung in uns selbst. Es ist uns bereits in die Wiege gelegt, liegt in unserer Natur oder wird durch das soziale Miteinander erschaffen und genährt.

Die Band „Flying Penguin“ schaut mit kritischem Blick auf unsere Welt und spricht sie in seinen Songs an. Als besonderen Effekt hat die Band beispielsweise einen Sprechgesang im Hintergrund eingefügt, der als Stimme des Volks dienen soll, um zur Lebensfreude zu motivieren.

Mit ihrem Album-Titeltrack „Unbelievable“ beweisen die Musiker eine ruhigere Seite. Die Ballade spricht die aktuellen Probleme in der Welt, wie etwa Terror und Kriege, an: „No more fights, no war! Where’s the love, the peace, humanity?“. Sie gibt uns den deutlichen Hinweis, die Menschlichkeit zu bewahren.

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