Suchergebnisse für "Gesina Stärz"

Wirklichkeit überholt Fiktion: Hört auf zu schreiben! Schreibt!

Schreiben

In unserer Sonntagskolumne fragt die Schriftstellerin Gesina Stärz, ob es sich in der heutigen Zeit überhaupt noch lohnt zu schreiben, wenn die Wirklichkeit die Fiktion überholt. Ihre Antwort ein Aufruf: Schreibt, was das Zeug hält, denn geschriebene Geschichten verändern die Welt. Am Ende hält sie eine Überraschung parat.

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Die Virtuelle Kulturbühne schließt

Sonntagsmatinee

Heute um 11 Uhr hätte die Virtuelle Kulturbühne wieder geöffnet. Aber sie schließt für immer. Nach dem plötzlichen Tod von Rolf Brandthaus haben sich die beiden übrig gebliebenen Organisatorinnen entschieden, dieses Format nicht weiterzuführen. Die Lücke soll bleiben. Aber vielleicht erwächst etwas Neues?

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Willkommen zur Sonntagsmatinee

Sonntagsmatinee

Kultur Valley, Kulturwerkstatt im Oberland und KulturVision haben sich zusammengeschlossen, um Ihnen ab heute jeweils sonntags 11 Uhr Kultur aus der Region zu präsentieren. Wir starten heute mit vier Beiträgen aus Musik und Literatur.

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Mitgefühl in Grenzsituationen

Grenzsituationen vielleicht leicht

In ihrem vierten Roman greift Gesina Stärz ein Thema auf, das uns zeigt, dass es nicht nur Corona sondern noch ganz andere dramatische Probleme gibt. „vielleicht leicht“ ist die Geschichte einer Frau, die aus dem Leben katapultiert wird und sterben möchte. Morgen liest Gesina Stärz online.

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Klenová Notes: Mr. Everyday, Schafe, Kunst und ein Ritter

Klenová Notes

„Klenová heißt Bergahorn“, sagt Schlossführer Vladimir. Přibík von Klenová habe um 1420 zur Zeit der Hussitenkriege die Burg Klenová wieder aufbauen und neu befestigen lassen, um sich vor den Feinden zu schützen. Deshalb sei die Burg niemals eingenommen worden. „Aber: Merkel ist da anderer Meinung“, sagt Vladimir und lacht verschmitzt.

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Gesina Stärz in Holzkirchen

Es geschah vor zwei Jahren. So lange hat Diane Stein geschwiegen, „gegen den Schmerz“. Jetzt beginnt sie bruchstückhaft zu reden, vom Unfassbaren. Gesina Stärz las auf Einladung des Ökumenischen Gesprächskreises Holzkirchen im Thomassaal aus ihrem Roman „Kalkweiß“ und berührte die Zuhörer zutiefst.

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